Zu wenigen Zeiten war es wohl so spannend wie heute, Volkswirtschaftslehre, bzw. Politische Ökonomie zu studieren. Spätestens seit dem Krisenherbst 2008 und den sich daraufhin ergebenden Turbulenzen auf den internationalen Güter-, Arbeits- und Finanzmärkten, stehen insbesondere Ökonomen in der Kritik, keine vernünftigen Frühwarnsysteme entwickelt und entsprechende Politikempfehlungen abgegeben zu haben. Reaktionen auf diesbezügliche Kritik spielten sich in der Regel in wissenschaftlichen Fachkreisen und den entsprechenden Medien ab. Die volkswirtschaftliche Lehre wurde allerdings kaum angetastet und hinterfragt. So verlassen Jahr für Jahr neue Ökonomen Deutsche Unis, ohne sich in Vorlesungen/ Seminaren/ Workshops/ Kongressen/ etc. mit der Krise, ihren Ursprüngen und alternativen Wirtschaftskonzepten befasst zu haben.

Auf dieser Seite möchten wir die Auseinandersetzung mit der wachsenden Kritik an der Volkswirtschaftslehre als akademischer Disziplin und deren zentralen Schwachstellen fördern.

Einführende Literatur


Mediales Echo zum Thema (chronologisch):
  • Siehe hierzu bitte die Presseschau des Netzwerks Plurale Ökonomik e.V. (ehemals AK Real World Economics e.V.)

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